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Guido ThalerRossbach 314, A-6465 Nassereith

Zusammenfassung der letzten 14 Tage

Vom Stock im Antrieb bis zum
Debut beim Dolomitenmann


Mit viel Motivation fuhr ich Ende August nach Bad Salzig – dem Standort meines Sponsors Seba Med. Eigentlich wollte ich das Foto vom Start im Ziel wiederholen, da meine Form stimmte. Nach einer flotten Startphase mit dem Dritten der Europameisterschaft, Karl Platt (Bulls, Dtl.) und dem Ex-Profi Bas Peters (Giant, Bel) wickelte sich in einer Abfahrt einen Stock in meinen Antrieb. Ein verbogenes Kettenglied konnte ich auf der Strecke leider nicht mehr reparieren und musste somit die Segel streichen. Der Sieg ging an den Belgier Massaer Joris gefolgt von Karl Platt (D) und Bas Peters (B).



Anschließend reiste ich 02.09. zur Eurobike (Friedrichshafen, Dtl.) um mit NOM-Training und Airstreeem eine Leistungsdiagnostik vorzuführen. Die äußerst nette Einladung zum 30.-jährigne Bestehen eines Bergrennens in Reutte am darauffolgenden Tag konnte ich nicht ausschlagen: Ein toller Wettkampf. Ich gewann das Rennen mit einer Zeit von 25:42min.



Gut vorbereitet ging es am 08.09. nach Lienz in Osttirol zu meinem ersten Dolomitenmann. Unter der Flagge von Team Rossbacher ging ich mit Wacha Thomas (Berglauf), Oberwalder Johannes (Paraglide) und Ortner Stefan (Kajak) an den Start. Aber unsere Hoffnungen platzten mit den starken Kreislaufproblemen von Thomas beim Berglauf zu Beginn dahin. Ich konnte zwar viele Plätze gutmachen, aber auch ich konnte gestern meine Leistung keineswegs abrufen. So feierten wir trotzdem unsere Teilnahme an einem großartigen Event mit großem Dank an das Unternehmen Rossbacher Ges.m.b.H. in Lienz. Die tagesbeste Staffel war Pure Encapsulations mit Götsch Philip, Prantl Markus, Longo Tony, Schmid Gerhard.



Viele Grüße
Guido






Arlberg Bike Marathon 2017

Art und Name des Rennens: Arlberberg Bike Marathon , 19.08.2017
Austragungsort: : St. Anton a.A. (A)
Länge: 39km, 1600hm
Teilnehmeranzahl: : ca. 200 Starter
Bedingungen: Nass, kein Niederschlag

Ergebnis / Bericht: 1. (Tagessieg)


Beinahe 20 Jahre ist meine erste Teilnahme bei diesem lokalen Kurzmarathon her, aber erst heute konnte ich dieses Rennen gewinnen. Am ersten von drei Bergen hat Daniel Gathof stark agiert. Dadurch konnten wir uns rasch absetzen und ich fuhr dieses Tempo weiter, bis ich schließlich alleine war. Die Arlberg Bike Marathon sind hervorragend organisiert und das Rennen verträgt auch eine hohe Starterzahl. Top.



Nach meinem Hungerast in Ischgl und dem verwirrenden „Blindflug“ bei der Bike Night in der Flachau (Rang. 12), war dieses Rennen eine schöne Formbestätigung für mich und meinen Trainer. Somit bin ich guter Dinge und hoffe, auch bei meinem Debut bei den SebaMed Bikedays kommenden Sonntag in Deutschland/Pfalz eine solide Leistung abrufen zu können. Nach einer Saison bin ich auch sehr zufrieden mit dem Setup meines Airstreeem Bikes, das bisher in allen Langen glänzte und mit der Schwalbe Bereifung ein sehr zuverlässiges Arbeitsgerät ist.



Viele Grüße Guido

Resultate Arlberg Bike Marathon 2017:
1. Guido Thaler (A) – 1:46:37
2. Tobias Jenny (A) – 1:52:01
3. Patrik Rieger (D) – 1:52:40









Ironbike Ischgl 2017

Art und Name des Rennens: Ironbike Ischgl, 05.08.2017
Austragungsort: : Ischgl (A)
Länge: 79km, 3800hm
Teilnehmeranzahl: : 200 lizenzierte Herren
Bedingungen: Harte Strecke, heißer Sommertag

Ergebnis / Bericht: 28. bzw. ein Desaster mit Unterzucker


Der Start zum diesjährigen Ischgler Ironbike verlief super und die Beine waren dank der Vorbereitung bei Physio 1.0 super. Gemeinsam mit dem früheren Marathonweltmeister Massimo Debertolis (I) kam ich wenige Sekunden hinter der Spitze zum ersten Scharfrichter: Dem Anstieg zum Idjoch (2900m). Mit einer soliden Fahrt auf meinem Race SL von Airstreeem konnte ich mich auf Rang 9 festsetzen und profitierte in der Abfahrt etwas vom Hinterrad Alban Lakata´s der zuvor mit einem Defekt haderte. Mit einem komfortablen Vorsprung und lediglich 10min hinter der Spitze nahm ich so den letzten Berg in Angriff. Doch wie gewonnen, so zerronnen: Trotz ausreichender Verpflegung mit NOM-Sportsfood waren meine Speicher nach 3 Stunden plötzlich leer. Zuerst versuchte ich mich durch Schneckentempo und einer Dusche im kalten Bach zu regenerieren. All das half nichts. Nach einem Fußmarsch parkierte ich schließlich sitzend am Streckenrand. Philip Handl und ein Streckenposten brachten mir etwas Cola. Damit ging es die letzten Meter hoch und runter ins Ziel. Gottseidank konnte ich meine Speicher in der Bäckerei und Konditorei Kurz in Ischgl wieder auffüllen. Die Saison ist noch nicht vorbei und ich kann mit den Seba Med Produkten bestens regenerieren. Vielen Dank an alle Unterstützer – es wird schon nochmal klappen.

Euer Guido

1. Hynek Christian (CZ) 3:45
2. Porro Samuelle (I) 3:49
3. Kaufmann Markus (D) 3:52









Dolomiti Superbike 2017

Art und Name des Rennens: Dolomiti Superbilke , 08.07.2017
Austragungsort: : Niederdorf (I)
Länge: 113km, 3200hm
Teilnehmeranzahl: : ca. 4.000
Bedingungen: Sommerwetter

Ergebnis / Bericht: DNF


Bei meinem zweiten Versuch, ein starkes Ergebnis bei einem italienischen Marathonklassiker abzuliefern, hatte ich erneut Pech: Beim Aufschluss auf die Verfolgergruppe versteuerte sich mein Vordermann bei hoher Geschwindigkeit und ich musste in einer rutschigen Rechtskurve aus dem rechten Pedal. Dabei habe ich wohl einen Stein im Boden mit meiner Schuhplatte so hart getroffen, dass es diese verbog und dann ein Stück abbrach. Somit Ende bei Verpflegungszone 1 nach knapp 1h Fahrzeit. Ich werde nun einen kleinen Sommertrainingsblock einschieben und eventuell neues Material von Airstreeem testen um anschließend bei den großen Sommerklassikern (Montafon, Ischgl) wieder fit am Start zu stehen.



Viele Grüße
Guido






Zillertal Bike Challenge 2017

Art und Name des Rennens: Zillertal Bike Challenge , 30.06. - 02.07.2017
Austragungsort: Fügen – Zell a. Z. – Mayrhofen (A)
Länge: 3 Tage, 9100Hm, 190km
Teilnehmeranzahl: : 200 (King of Mountain)
Bedingungen: super griffig, zuletzt kälter

Ergebnis / Bericht: 5. und somit bester Österreicher


Endlich konnte ich mit der 3-tägigen Zillertal Bikechallenge meine gute Form aus dem Training (NOM-Training und NOM-Sportsfood) im MTB Rennen umsetzten. Und das bei einem wirklich sehr harten und (wie immer) sehr gut besetzten Rennen, das spannender nicht sein konnte:



Tag 1: Nach einem intensiven Start organisierte sich hinter den 3 Führenden eine Verfolgergruppe aus Hochenwarter, Soukup, Seewald und mir. Nach einer weiteren Selektion und einer coolen Abfahrt mit meinem Race SL 29er von Airstreeem, konnte ich den tollen 6. Platz vor Uwe Hochenwarter ins Ziel fahren.

Tag 2 und das Glück war auf meiner Seite: Ich arbeitete mich langsam nach vorne, während Hynek (CZ) und Hochenwarter (A) in Führung falsch abzweigten und somit der Kampf um Platz 4 eröffnet war. Leider entschied Franz Hofer (I) den Zielsprint für sich, was für das Gesamtklassement nicht weiter tragisch war.

Tag 3: Bis zum letzten Berg war der 4. Gesamtrang noch in Griffweite. Allerdings reichte die Energie nicht mehr aus und ich kassierte zu viel Rückstand auf den letzten steilen Rampen hinauf zum Tuxer Fernerhaus. Trotzdem bin ich überaus glücklich endlich eine solide Leistung auf Papier gebracht zu haben!



Mein Dank gilt vor allem meinem harmonischen Umfeld bestehend aus Imst Tourismus, SebaMed und vor allem Physio 1.0 in Innsbruck (Danke für kurzfristigen Support, der anscheinend wirklich gute Beine machte!?) Gratulation für das großartige Event und die Organisation rund um die Zillertal Bike Challenge. Eine Herausforderung mit toller Abwechslung für BikerInnen aller Leistungsklassen – Meine Empfehlung!

Gesamtwertung nach 3 von 3 Etappen:
1. Markus Kaufmann (D) 8:42:56
2. Peter Hermann (D) +4:28
3. Andreas Seewald (D) +5:39
4. Matthias Bettinger (D) +24:52
5. Guido Thaler (A) +26:39

Euer Guido

Fotos © Zillertal Bike Challenge 2017




Alpen Tour Trophy

Art und Name des Rennens: Alpen Tour Trophy (UCI Kat.: S1) , 08.-11.06.2017
Austragungsort: Schladming (A)
Länge: 4Tage, 9400Hm, ca.220km
Teilnehmeranzahl: 400
Bedingungen: Ideales, schönes Wettkampfwetter

Ergebnis / Bericht: 26. Overall, mit viel Pech am 2. Tag


Beinahe die gesamte Marathonelite testete in Schladming ihre Form. Eines vorweg: Diese Veranstaltung ist einfach perfekt: Sei es Format, Organisation oder Kulisse der genialen Rennstrecke, alle Punkte treffen den Nagel aus radsporttechnischer Sicht auf den Kopf.

Erstmals gelang mir gleich zu Beginn über die Giglachseen eine Top-20 Platzierung. Das Rennen war so gut besetzt, dass eine sichere Line im Downhill gleich 3 Plätze kostet. Allerdings reduzierte eine schwere Magenverstimmung die Chance am 2. und längsten Tag. Ohne Energie aber mit Zuversicht für gute Einzelergebnisse musste ich diese Etappe langsam abspulen und kassierte viel Rückstand. Am 3 Tag waren die Speicher wieder aufgefüllt und ich schaffte erneut ein Finish auf Rang 19. Am 4. Tag stand ein Einzelzeitfahren auf die Planei auf dem Programm. Dabei wurden normale Forstwege so gut wie vermieden und machten das Bergrennen zur Herausforderung. Mir gelang die 22. Zeit, mit 6min Rückstand.



Insgesamt bin ich sehr zufrieden, da ich mich mit dieser Leistung einem sehr hohen Fahrerniveau annähern konnte – was ich als Sinn meines Aufwands über die Jahre betrachte und wahnsinnig viel Spaß macht.



Mein Race SL 29er von Airstreeem war super zuverlässig trotz aller Prügelei über die DH Pisten der Planei. Jetzt gilt eine bestmögliche Regeneration für das Sella Ronda Hero (I), die mir am Samstag 4500Hm auf nur 86km! abverlangt. Aber dazu tragen die Produkte von NOM-Sportsfood und Seba Med bestens bei.

Euer Guido

Fotos © Alpentourtrophy.com, Igor Schifris




2. Imster Radmarathon und Kurbelsprint

Art und Name des Rennens: 2. Imster Radmarathon und Kurbelsprint, 20. und 21.05.2017
Austragungsort: Imst (A)
Länge: 100km, 1400hm. Imsterberger Kurbelsprint: 1,8km 150Hm
Teilnehmeranzahl: ca. 500 beim Marathon, ca. 60 beim Sprint
Bedingungen: Ideales, schönes Wettkampfwetter

Ergebnis / Bericht: Gesamtsieg beim 2. Imster Radmarathon, 2. Rang „Kurbelsprint“


Der Abstecher auf die Straße ist für mich eine Selbstverständlichkeit, wenn mein jahrelanger Sponsor Imst Tourismus auf meinen Trainingsrouten einen Marathon veranstaltet. Mein Radsponsor Airstreeem hat mir dazu ein nochmals besseres Rennrad zur Verfügung gestellt, das Triple EEE SL, was sich am Ende bezahlt machen sollte:



Am Vortag stellte ich mich dem Einzelzeitfahren nach Imsterberg. Nach nur 4min57sek war der härteste Intervall meiner Karriere zu Ende. Rang 2 – um 7sek würdig geschlagen von Elimantor-Weltmeister Daniel Federspiel.

Foto: Sportograf

Somit ging es „optimal aufgewärmt“ zum Marathon. Ich versuchte bereits am Holzleitensattel die Gruppe etwas zu verkleinern. Immerhin fand sich dadurch eine ca. 15-Mann-Gruppe zusammen, die toll harmonierte. Mit Daniel Federspiel setzten wir in den Kurven um die Area47 eine Tempoverschärfung um dann den Anstieg nach Jerzens zu erklimmen. Ganz oben bleiben nur noch 6 Mann über, die sich gemeinsam auf den Weg nach Imst machten. Kurz vor dem Ziel wurde das Tempo schließlich immer schneller und ich konnte den Zielsprint in einer Rechtskurve für mich entscheiden. Diesen Sieg ist ein kleines Dankeschön für die jahrelange Unterstützung von Imst Tourismus. Der meiste Dank geht an meinen Trainer von NOM-Training und auch allen, die mir (vor allem mental) zur Umsetzung geholfen haben. Nun geht’s aber wieder auf das Bike: Demnächst bei der Alpentour Trophy, in Schladming.

Euer Guido






Marathon Riva 2017

Art und Name des Rennens: BIKE Festival Riva
Austragungsort: Riva (I)
Länge: 95km, 3800hm
Teilnehmeranzahl: ca. 200
Bedingungen: Schattseitig frostig, rutschige Abfahrten

Ergebnis / Bericht: 21.


Zwar brach ich die Zelte in Riva etwas unzufrieden ab und hatte Schwierigkeiten die schönen Laborwerte im Rennen umzusetzten, aber trotzdem konnte ich ein paar klingende Namen hinter mir lassen. Angesichts der immer noch steigenden Dichte an sehr schnellen Fahrern (die Top 5 waren innerhalb einer Minuten), zeigte vor allem die erste Rennhälfte in die richtige Richtung. Wir arbeiten hart an einer Steigerung/Ausweitung der Leistung, da sich auch in Sachen Material wieder einiges getan hat: Mein neues Airstreeem Bike mit breiterer Übersetzungsmöglichkeit und auch der Wechsel auf Schwalbe Reifen erlauben nochmals eine schnellere und aggressivere Fahrweise.

Foto: Sportograf

In diesen Tagen trainieren wir (zusammen mit NOM-Training) zunächst noch einmal mit Umfängen, bevor ich beim Imster Rennrad Marathon vom 20.- 21. Mai eine weitere Rennbelastung als Vorbereitung für den großen Bike Events absolviere. Mein Radsponsor Airstreeem unterstützt mich bei diesem Event zusätzlich und stellt mir mit dem „Triple EEE SL“ dazu eine richtig schnelle Maschine zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

Resultate Riva 2017:
1. Pernsteiner Hermann (A) 4:29.47,8
2. Huber Urs (CH) 4:31.21,0
3. Lakata Alban (A) 4:31.21,4
...
22. Guido Thaler (A) 4:56.55,4

Viele Grüße
Guido




2017. Noch immer motiviert.

Mit dem Jahreswechsel schafften wir den Einzug in unser Haus. Dieser Gewaltakt hat mich nach dem Cape Pioneer (SA) nochmals einige Körner gekostet. Während dieser Zeit stand ein Ende der sportlichen Laufbahn im Raum, allerdings bewirkten gute Gespräche mit Unterstützern meines Sports bald das Gegenteil: Ich konnte bald die Defizite meiner Knieverletzung wettmachen und an die Form vor dem Unfall anknüpfen. Dazu motivierte ein (fast) neues Umfeld: Meine Arbeitsgeräte werden nun von AIRSTREEEM konzipiert, einem familiären Unternehmen mit sehr viel Passion für den Radsport mit Sitz in Salzburg, was sich spürbar bezahlt macht. Ich darf hier das MTB-Segment bei den angesagten Marathons und Rundfahrten präsentieren. Für beste Traktion bei meinen Schotterdrifts, als auch am Berg sorgt 2017 Schwalbe. Meine CRAFT Sportswear-Bekleidung zieren die Farben des deutschen Pharmakonzerns SebaMed. Auch hier kam eine großartige und unkomplizierte Kooperation rund um die richtige Körperpflege im sportlichen Alltag zustande – Vielen Dank an dieser Stelle. Das Bike wird mit Produkten von Tunap professionell gewartet, gereinigt und geschmiert. Am Körper übernimmt diese Aufgabe das Team von Physio 1.0.



Meinen sportlichen Mittelpunkt bilden neben meiner kleinen Familie nach wie vor mein Trainer, Mathias Nothegger von NOM Training alias „der Scharfrichter von GranCanaria“ mit seiner Sportsfood Linie sowie meine Heimat, die Ferienregion Imst. Der mediale Auftritt käme ohne Flo Kapeller vom Gasthof Wiesenruh und dem Cafe Platzhirsch nicht zu Stande. Die Fahrtechnik im Highspeedbereich trainiere ich besonders bei Schnee (klick hier) mit „Wraaap“-Elektropower von EGO-Kits. Die Homepage hat einen neuen Schliff bekommen und der Rennkalender wurde neu gefüllt.



Seit langem bereitete ich mich erstmals wieder auf den Kanaren auf den Saisonauftakt vor. Es war eine tolle Zeit dort und ich bin gespannt, wie ich das qualitative Training auf mein neues Hardtail umsetzten kann. Jedenfalls habe ich hart an der Kurventechnik auf Asphalt gearbeitet (siehe hier).

Bis dann.
Euer Guido






Cape Pioneer Trek

Art und Name des Rennens: Cape Pioneer Trek
Austragungsort: Mossle Bay – George - Oudshoorn (SA)
Länge: 503km, 7 Tage
Teilnehmeranzahl: ca. 450 / Teamrennen
Bedingungen: Angenehm warm bis heiß

Ergebnis / Bericht: 9.


Mein Teampartner Lukas Islitzer und ich folgten am Jahresende der Einladung nach Südafrika zum 7-tägigen Teamrennen „Cape Pioneer“. Was uns sportlich und vor allem in der Natur bei dieser selbst organisierten Reise erwartete, beschreiben die Bilder am besten. Kurz vorab: Dieses Event ist zugegeben (v.a. organisatorisch) eine Klasse für sich, das ich jedem wärmstens empfehle.



Die sportliche Seite konnte kaum dramatischer sein: Mein Partner war eine Klasse für sich - stark genug für das Podium - während ich am 3. Tag mit einem Schwächeanfall kämpfte, den Radsport als Ganzes in Frage stellte und wir kurzzeitig sogar aus den Top 10 vielen. Ich fand schließlich doch noch ins Rennen und wir profitierten davon ohne Defekte durchzukommen, während das Klassement noch am letzten Tag neu aufgemischt wurde. Schließlich beendeten wir die Rundfahrt nach mehreren „guten“ Tagen auf Rang 9, was angesichts der anwesenden nationalen Meistertrikots und europäischen Profiteams sehr in Ordnung ist. Ich danke Lukas an dieser Stelle für seine Unterstützung während der Renntage und meinem Trainer Mathias Nothegger für seine Beharrlichkeit, da ich noch im Juni verletzungsbedingt keinen Schritt gehen konnte – Danke!



Während dem Rennen zeigte sich die Natur von ihrer faszinierendsten Seite: Am Tag zwei kollidierten wir beinahe mit einer laufenden Giraffe oder durch den Hubschrauber aufgescheuchte Antilopen setzten zum Überholmanöver bei über 30km/h an. Unsere Kollegen aus der Schweiz hatten größeres Pech: Arnaud Rapillard (CH) stürzte in einer schnellen Abfahrt über eine ausgewachsene Schildkröte(!) – er konnte dadurch die Rundfahrt nicht beenden.



Ich beende hiermit die abwechslungsreichste Saison seit 20 Wettkampfsaisonen. Dieses beeindruckende Rennen war gleichzeitig mein letzter Wettkampf für das Craft-Rocky Mountain Team, welches ich nun nach 5 Jahren aus freien Zügen verlassen werde. Informationen zum Jahr 2017 folgen in Kürze.



Resultate Cape Pioneer 2016:
1. Gawie Combrinck / Nico Bell, NAD Pro MTB (SA)
2. Erik Groen / Jeroen Boelen, Team Stappenbelt Specialized (SA)
3. Erik Kleinhans / Matt Beers, Team SUS (SA)
...
9. Lukas Islitzer / Thaler Guido, CRAFT – Rocky Mountain Factory Team (A)

Viele Grüße, euer Guido

Bilder: bitte Copyrightangabe von „Oakpics.com/Cape Pioneer“






Feneberg Marathon Oberstdorf

Art und Name des Rennens: Feneberg Marathon Oberstdorf
Austragungsort: Oberstdorf (D)
Länge: 60km, 2000hm
Teilnehmeranzahl: 225
Bedingungen: Wunderschöner Herbsttag, nasse Trails

Ergebnis / Bericht: 4.


Nach einem Formtest letztes Wochenende bei einem lokalen Bergrennen auf die Thaurer Alm (3. Rang), war ich auch für den Oberstdorf Marathon wieder zuversichtlich. Die Regeneration leidet derzeit zwar etwas neben dem Hausbau, jedoch konnte ich fast annähernd die gleiche Leistung abrufen, wie vor meinem Sturz im Juni. Am Berg lief alles sehr rund, nur war der Griff in die Reifenkiste nicht ganz so glücklich und ich fühlte mich etwas „tollpatschig“ auf den Abfahrten. Nach einem gleichmäßigen Start arbeitete Andreas Kleiber (Lexware/Dtl.) mit mir gemeinsam an der Nachführarbeit – vor uns der deutsche Meister Markus Kaufmann (Vaude) mit Routinier Uwe Hardter (Texpa/Dtl.). Nach der letzten Abfahrt fanden wir uns schließlich auf Rang 4 und 5 ein und überquerten fast zeitgleich die Ziellinie.



Die Strecke in Oberstdorf ist technisch und konditionell anspruchsvoll – schon beinahe eine Seltenheit. Ich schätze gerade deshalb diese Veranstaltung sehr und komme gerne hier her. Mit diesem Resultat bin ich sehr glücklich, da der Formaufbau unter meinem Trainer Mathias Nothegger Früchte trägt und ich so optimistisch auf das Saisonhighlight – dem Cape Pioneer in Südarfrika (16.-22.10.) – blicken kann.

Resultate Oberstdorf 2016:
1. Kaufmann Markus, Centurion (D)
2. Demuth Frank, Centurion (D)
3. Hardter Uwe, Texpa Simplon (D)
4. Thaler Guido, CRAFT - Rocky Mountain Factory Team(A)

Viele Grüße
Guido



Bilder privat



Zwischenbericht Wiederaufbau nach der Transalp

Nach dem physischen- und psychischen Schlag auf meine sportliche Seite, den mir die Verletzung mitten in der Saison verpasste, konnte ich im Hausbau und in meiner Dissertation den dringend benötigten Abstand zum Sport finden. Nach einem Fotoshooting und langen Biketouren ohne Trainingsdruck kam die Motivation zum erneuten Formaufbau von alleine. Nach einer gezielten Erholungsphase gelang es meinem Trainer Mathias Nothegger von NOM Training schließlich, meinen Körper langsam wieder an das vorherige Leistungslevel heranzuführen. Einen wesentlichen Beitrag leistet dabei auch Patrick Grassnig von Physio 1.0 sowie Heiko Maldoner von Therapie und Training. Ich versuche, bei der Österreichischen Meisterschaft am 04.09. in St. Georgen wieder topfit am Start zu stehen. Den Fokus habe ich unterdessen auf das großartige Etappenrennen Cape Pioneer am südafrikanischen Western Cape Mitte Oktober verschoben. Dort bin ich meinen Teampartner Lukas Islitzer eine gute Leistung schuldig – wir nehmen diese 7-tägige Rundfahrt als Team in Angriff und möchten bei diesem hochkarätigen Event nochmals aufzeigen.



‪#‎lovetheride‬ ‪#‎JedenTagTirol‬ ‪#‎craftrockymountain‬ ‪#‎craftsportswear‬ ‪#‎adidaseyewear‬ #NOMTraining #NOMSportsfood #physio1.0

Viele Grüße
Guido


Bericht Transalp 2016

Art und Name des Rennens: BIKE Transalp 17.-23.06.2016
Austragungsort: Imst - Arco (7 Tage)
Länge: 519, 17736hm

Ergebnis / Bericht: Abbruch Ende Tag 3 aufgrund der Knieverletzung vom Juni


Da mein rechtes Knie nach dem Sturz im Juni nach 3 Renntagen Überlastungserscheinungen zeigt und ich mich im Rennen folglich nicht wie gewohnt belasten kann, habe ich im Etappenziel von Livigno nach Rücksprache mit meinem Teampartner Lukas Islitzer und meinem Trainer Mathias Nothegger die vorzeitige Heimreise angetreten.

Ein guter Start in die erste Etappe kostete mich gegen Rennende von Tag 1 mehr Körner als gedacht. Am Tag 2 mußte ich schließlich die Leistung merklich reduzieren und wir rangierten auf dem unspektakulären 14. Rang. Beim Aufwärmen in Scuol (Tag 3) kamen schließlich wieder leichte Schmerzen bei der Bewegung hinzu, die nach 3000Hm deutlicher wurden.

Diese Entscheidung war hart, da wir sehr hart für eine beschwerdefreie Transalpteilnahme gearbeitet haben. Der Abbruch trifft v.a. meinen starken Teampartner Lukas sehr hart – seine Form ist überragend! Vielen Dank an alle Unterstützer und die "Daumendrücker" - in Hinblick auf die fortwährende Saison und besonders auf den Spaß am Sport halte ich dies für die richtige Entscheidung.

#lovetheride #JedenTagTirol #craftrockymountain #craftsportswear #adidaseyewear #NOMTraining #NOMSportsfood

Viele Grüße Guido

Training wieder aufgenommen

Nach 7 Tagen Verletzungspause kann ich wieder trainieren.
2 x Danke: Zuerst an meinen Physio Heiko (Therapie und Training Telfs).
Und schließlich an meinen Trainer Mathias Nothegger mit dem Ernährungskonzept, welches mir half auch währed dieser Zeit nicht unnötig Speck auf die Rippen zu bringen. Nun schaue ich zuversichtlich auf die Bike-Transalp mit Lukas Islitzer und Craft-Rocky-Mountain
#‎Lovetheride‬ ‪#‎NOMSportsfood‬ ‪#‎TherapieundTraining‬ ‪#‎NOMTraining‬



Kein Start beim Bike4Peaks

Kein Start bei der Bike4Peaks nächste Woche: Da alles im Leben für etwas gut ist, bin ich bei diesem dummen Sturz aufs rechte Knie und darauffolgender Schleimbeutelentfernung besonders gespannt ;-)! Danke den netten Ötztaler-Jungs im Rettungsauto für den Transport!



BIKE Festival Tegernsee

Art und Name des Rennens: BIKE Festival Tegernsee
Austragungsort: Tegernsee (D)
Länge: 98km, 3100hm
Teilnehmeranzahl: ca. 120
Bedingungen: Dauerregen, ideal für mich :-)

Ergebnis / Bericht: 3.


Das Streckenprofil: Ein gewaltiger Dreizack, d.h. 3 Runden mit einer steilen, langen Rampe (der „Wallberg“) sowie ein kurzer Gegenanstieg und wirklich anspruchsvolle Wurzel-Downhills. Der einsetzende Dauerregen kam mir wie immer entgegen. Ich war verwundert, dass ich am ersten Berg auf den starken Andreas Seewald (Centurion) auffahren konnte. Der spätere Sieger Matthias Leisling (Texpa) hielt seinen Vorsprung von Beginn an. Bei uns begann dagegen ein kleiner Krimi: In der zweiten Runde gelang es mir, mich bis zum höchsten Punkt abzusetzen – allerdings konnte Seewald nach den flachen 15km zur Start-Ziel-Passage wieder aufschließen. Ich startete das Spiel erneut und diesmal gelang es mir noch deutlicher am Berg wegzufahren. Allerdings kostete mich das zu viele Körner: Ein kleiner Ausflug über den Wegrand und dann waren auch noch alle Reserven am letzten Hügel am Ende. Seewald nutze die Chance und attackierte drüber... ich konnte nicht mehr folgen. Egal, ich freue mich sehr über diese Leistung und das Podium.



Am Rande ein dickes Dankeschön an meine Teammitglieder unserer Hobbyabteilung, welche es nie versäumen, ihre Kollegen während des Rennens lautstark anzufeuern. Herzlichen Dank!

Resultate Tegernsee 2016:
1. Leisling Matthias (D)
2. Seewald Andreas (D)
3. Thaler Guido (A)

Viele Grüße
Guido






BIKE Festival Willingen

Art und Name des Rennens: BIKE Festival Willingen
Austragungsort: Willigen (D)
Länge: 95km, 2600hm
Teilnehmeranzahl: ca. 450
Bedingungen: Nasse Strecke, hügelig

Ergebnis / Bericht: 4.


Nach dem Vorbereitungsrennen in Imst war ich guter Dinge für den nächsten Saisonhöhepunkt in Willingen. Als nach dem ersten Renndrittel die große Spitzengruppe sukzessive verkleinert wurde, hatte ich kurz Probleme auf den langen, flachen Hügeln mitzugehen und blieb alleine in meinem Tempo ohne Windschatten und fuhr von da an zermürbende 2,5h alleine. Ich kämpfte also bis Kilometer 95 – dann war der Ofen trotz allen Bemühungen aus. Nach genau 4h musste ich bei der Mitteldistanz ausfahren und belegte den 4. Rang hinter Teampartner Lukas, der mit einem Platten haderte. Dessen Trainingsfortschritte unter unserem gemeinsamen Trainer Mathias Nothegger freuen mich besonders! Das Material und die Form passen sonst sehr gut und ich freue mich nun auf die Berge in den Alpen.



Resultate Willingen 2016:
1. Bosmanns Wietse (B)
2. Kreuchler Christian (D)
3. Islitzer Lukas (A)
4. Thaler Guido (A)

Viele Grüße
Guido






Vorankündigung: Am 4./ 5. Juni findet das 13. HAIBIKE MTB Festival Tegernseer Tal statt

Am kommenden Wochenende geht es wieder steil bergauf: Am 4./ 5. Juni findet das 13. HAIBIKE MTB Festival Tegernseer Tal mit rund 1.500 Startern beim MTB Marathon und 10.000 Besuchern statt. Letztes Jahr war ich mit Rang 4 sehr zufrieden - vielleicht kann ich dieses Jahr noch eines draflegen!? Titelverteidiger Andreas Huber, Gewinner der Marathon-Mitteldistanz im letzten Jahr, hat seine Teilnahme angekündigt. Als Favoriten auf der Langdistanz starten der Österreicher Guido Thaler und der Schweizer Konny Looser. Auch bei den Damen freut sich der Veranstalter über ein prominentes Fahrerfeld: Paulina Wörz und Florentine Striegl, Gewinnerinnen der Lang- und Mitteldistanz im vergangenen Jahr, sowie die Vize-Deutsche Meisterin im Marathon Silke Schmidt starten beim MTB-Marathon. Auf dem Zentralparkplatz in Rottach-Egern findet eine Bike-Expo, die Pull- und Wadlschinder-Contests statt. Nachmeldungen zum Marathon sind am 5. Juni bis 60 Minuten vor dem jeweiligen Start möglich. Oder gleich anmelden unter http://www.mtb-festival.de/mtb-marathon/ausschreibung/.





NOM Race und NOM Basic unter Wettkampfbedingungen getestet

Im Zuge des Imster Radmarathons konnte ich erstmalig das neue Sport-Ernährungskonzept meines Trainers testen. "NOM Race" und "NOM Basic" ist das, worauf ich jahrelang gewartet habe: Tolle Verträglichkeit, kein Hungergefühl und lang anhaltende Energie. Das Prinzip der Flüsigernahrung ist besonders toll für Ausdauerleistungen im intensiven Bereich und macht Gels und Riegel im Wettkampf überflüssig (keine Klumpenbildung). Ich freue mich, dass die lange Entwicklung und jahrelange Radsporterfahrung in dieser Produktserie von Mathias Nothegger nun zum Ausdruck kommt.





1. Imster Radmarathon

Art und Name des Rennens: 1. Imster Radmarathon
Austragungsort: Imst (A)
Länge: 100km (Rennrad), 1400hm
Teilnehmeranzahl: ca. 500
Bedingungen: Kalt zu Beginn, dann klar und warm



Ergebnis / Bericht: 8./Gruppenankunft


Bei der Austragung des ersten Imster Rennradmarathons war es für als „Imst-Athlet“ klar, die Stollenreifen gegen mein Straßengerät zu tauschen. Gemeinsam mit Teamkollegen und Mentor Udo Bölts (Ehemaliger Telekom-Profi und Giro-Etappen-Gewinner) machte es richtig Spaß, die Heimstrecken abgesichert und mit hohem Tempo zu fahren. Ich fühle mich derzeit sehr gut und hatte bei allen Tempoverschärfungen keine Probleme, was mir in diesem Fall genügte. Beim verwinkelten Schlusssprint unserer Führungsgruppe wollte ich nach einem Sturz eines anderen Fahrers dann kein Risiko mehr eingehen. Es war mein zweites Straßenrennen innerhalb von 20 Jahren Rennsport... Gemeinsam an der Seite von Udo Bölts, welcher immer noch eine beneidenswerte Zähigkeit beweist, hat dieser kleine Grand Fondo richtig Spaß gemacht - zumal er in der vertrauten Kulisse meiner Heimat stattfand.



Resultate 1. Imster Radmarathon:
1. Bosch Manuel (CH) 2:32.42,1

4. Udo Bölts a.g.Z
8. Guido Thaler a.g.Z

Viele Grüße
Guido


BIKE Festival Riva 2016

Austragungsort: Riva (I)
Länge: 95km, 3800hm
Teilnehmeranzahl: ca. 300
Bedingungen: Ideal. Trockene und schnelle Strecke



Ergebnis / Bericht: 16.


Dank der guten Vorbereitung mit Trainer Mathias Nothegger und unserem Team von Craft Rocky Mountain konnte ich wieder einmal zufrieden vom Rocky Mountain Bikefestival abreisen: Ich versuchte auf den letzten Metern des letzten Anstiegs der 3800Hm meinen 12. Rang ins Ziel zu bringen – aber um bei der Tempoverschärfung von Christian Hynek (CZ-Meister) und Ivan Gutierezz (ES) mitzumachen reichte es einfach nicht mehr. Ich ging zwar dann noch vor dem österr. Meister Christoph Soukup in die Abfahrt – war aber froh, eine solche „Dampflok“ auf den letzten flachen 5km vor mir zu haben – so überquerten wir schließlich die Ziellinie in Riva. Für mich das beste Ergebnis in Riva bzw. in einem so stark besetzten Rennen. Sehr schön auch unsere geschlossen starke Teamleistung und der 2. Podiumsplatz in einer Herrenkategorie neben Teamkollegen Uwe Hochenwarter (6.).



Resultate Riva 2016:
1. Huber Urs (CH) 4:17.03,3
2. Medvedev Alexey (RUS) 4:18.15,5
3. Pernsteiner Hermann (A) 4:20.25,2

16. Guido Thaler 4:41.11,8

Viele Grüße
Guido


Bestens vorbereitet in die Saison 2016



Im Winter schätze ich immer eine ruhige Umgebung für die gezielte Vorbereitung. Mein Trainer (NOM Training) hat dank dem EKG-Messsystem Vitalmonitor alle Signale meines Körpers wieder prima verstanden und perfekt umgesetzt. Vielen Dank an dieser Stelle. Der Rennkalender ist aktuell und alle Termine rund um meine Sponsoren bikeaction.de und Imst sind fixiert. Unser Team Craft Rocky Mountain ist dieses Jahr noch breiter und homogener aufgestellt und ich freue mich auf meine 7. Transalp - diesmal wieder mit meinem jungen und starken Partner Lukas Islitzer.



An geistiger Abwechslung fehlt(e) es dieses Jahr nicht - privat passiert derzeit so einiges. Darum genieße ich lange Einheiten abseits von Watt und Puls in den Bergen mit meiner Tourenausrüstung von G3 unseres österreichischen Vertriebspartners von Rocky Mountain – Elementum Outdoor Disturbution – oder auf dem m. M. besten All-Mountain Gerät, das ich kenne: Mein Altitude 770. Die stärkste Momente werden wie so oft begleitet und dokumentiert von meiner „rechten Hand“ vor und hinter dem PC: Flo Kapeller und dem Gasthof Wiesenruh. Die kurzen Videos bieten einen Einblick. Der Schnee geht zurück - Riva kann kommen.

Weitere Neuigkeiten folgen bald, vor allem bzgl. den neuen Materials

Schöne Grüße aus Tirol!
Guido



Rückblick auf den sportlichen Dialog „Individualisten“ vom 18.03.2016

Der Ötztaler Alpinist und Kletterer Hansjörg Auer traf im Rastland Nassereith auf den langjährigen Mountainbike Marathon Spezialisten Guido Thaler.

Nach der jeweiligen Vorstellung der Werdegänge gingen beide auf Begriffe wie etwa Egoismus oder Gefahr ein und schilderten den individuellen Umgang mit diesen Themen. Dadurch wurde ein Einblick hinter das Tun der Sportler möglich. Durch die Einbindung des Publikums wurde der Rahmen erweitert und ermöglichte so für die Interessierten einen Perspektivenwechsel, der zum Teil auch recht amüsant geschildert werden konnte.



Unter den BesucherInnen waren u.a. auch Mountainbike Olympiateilnehmer Karl Markt und der 7-fache österreichische Meister in Skibergsteigen, Alex Fasser. Initiator Guido Thaler zeigte sich sehr zufrieden: „Diese Veranstaltung wurde ausschließlich durch Freundschaften und Passionen ermöglicht: Von den Athleten über die Mediengestaltung bis hin zur Umsetzung. Das sind Voraussetzungen, damit sich heute Menschen wirklich wertfrei unterhalten.“



Aus diesem Grund gehen die Einnahmen der freiwilligen Spenden an den Nassereither Verein ASANTE von Franz Ferrari zur Unterstützung und Betreuung hilfsbedürftiger Kinder in Kenia.

Bilder: Florian Kapeller



INDIVIDUALISTEN.
Hansjörg Auer und Guido Thaler im Dialog über ihren Sport.



Der Kletterer und Alpinist Hansjörg Auer aus dem Ötztal und der Mountainbike Marathonspezialist Guido Thaler aus Nassereith begeben sich gemeinsam auf einen Pfad und ergründen ihre Sportarten.

Die Wege zur Profession kreuzten sich zufällig und brachten die beiden Sportler über ihr Leben und Tun ins Gespräch: Gibt es Gemeinsamkeiten? Was unterscheidet sie? Wie denken sie und wer sind sie?

Der Sport und das Abenteuer vereinnahmt die beiden mittlerweile total und macht sie zu Individualisten. An diesem Abend setzen Auer und Thaler ihren Dialog medial unterstützt fort, gehen diesen Fragen auf den Grund und geben einen Einblick.

Moderation: Michael Praxmarer
Datum: 18.03.2016
Ort: Rastland Nassereith / 6465 Nassereith
Beginn: 20:00



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